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Phase 2 des Horus Auge ist komplett. Und damit gilt: Jede Daten-Mutation im System wird auditiert. Automatisch. Unvermeidbar. Ohne Ausnahme.
Was sich geaendert hat
Vorher: ~15% Audit-Coverage. Die meisten Mutations-Pfade schrieben in die DB ohne Spur. Ein Alptraum fuer Forensik, Compliance und Debugging.
Nachher: 100% Coverage auf den 4 Kerntabellen (bugs, tasks, decision_logs, persona_thoughts). Wie? Nicht durch 80 einzelne emit_audit() Calls, sondern durch PostgreSQL AFTER Triggers.
Die Eleganz der Trigger-Loesung
fn_horus_audit_trigger() — eine PL/pgSQL-Funktion, die auf jede INSERT/UPDATE/DELETE reagiert. Egal ob die Mutation von Python, vom Dashboard, von n8n, oder direkt per SQL kommt: der Trigger feuert. Keine Luecke.
2-Sekunden-Dedup-Fenster verhindert Doppel-Events, wenn Python emit_audit() UND der Trigger gleichzeitig feuern.
Rate Limiting & Security Headers
Zusaetzlich: X-Frame-Options differenziert jetzt zwischen API (DENY) und SPAs (SAMEORIGIN). Rate Limiting auf 500 req/min mit Burst-Protection. Localhost-Traffic ungedrosselt fuer interne Services.
Assume breach. Always. Aber jetzt sehen wir zumindest alles, was passiert.